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Jubiläum: 20 Jahre TGE (2002 - 2022) TGE-gTrägergesellschaft mbH

Jubiläum: 20 Jahre TGE (2002 - 2022)

Wir feiern Jubiläum! Im Mai 2002 gegründet, besteht die TGE-gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) Provinz Deutschland – kurz TGE – seit nun mehr 20 Jahren.

Unser Unternehmen ist für den TGE-Einrichtungsverbund verantwortlich, der aus den Werken der Kongregation in den Provinzen Deutschland und Österreich hervorgegangen ist. Zum Verbund gehören Einrichtungen an 15 Standorten in Deutschland und Österreich mit den Schwerpunkten Gesundheit, Altenhilfe und Pflege sowie Bildung.

Neben Eigentümeraufgaben erbringt die TGE auch Management- dienstleistungen sowohl für die Tochtergesellschaften als auch für Einrichtungen der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) in den Provinzen Deutschland und Österreich im Managementauftrag.

Die Geschichte der TGE

Den Verantwortlichen der Provinzleitung war bereits vor über 20 Jahren klar, dass mit der Zeit immer weniger Ordensangehörige in den Einrichtungen arbeiten werden und die Leitungspositionen und Managementaufgaben zunehmend in „weltliche“ Hände gelegt werden müssen, wenn es gelingen soll, die geschaffenen Werke im Sinne der Kongregation fortzuführen. Die TGE hatte mit ihrer Gründung die Aufgabe erhalten, diese verantwortliche Aufgabe zunehmend zu übernehmen.

„Die gemeinnützige TGE-Trägergesellschaft wurde von der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) im Jahr 2002 mit der Absicht gegründet, die betrieblichen Einrichtungen in einem strategischen Prozess aus dem unmittelbaren Ordensgeschehen herauszulösen und sie wirtschaftlich eigenständig aufzustellen“, erzählen Sr. Marie Petra Beck und Jürgen Schicker über die Anfänge der TGE. Gemeinsam haben sie die Gründungspapiere unterzeichnet, Sr. Marie Petra Beck in ihrer Funktion als damalige Provinzoberin für die Provinz Bayern und Gesellschaftsvertreterin für die TGE und Jürgen Schicker in der Funktion als Berater für die Provinz und erster Geschäftsführer der TGE. Die beiden Gründer sind bis heute Teil des Aufsichtsrats und stehen in beratender Funktion der TGE zur Seite.

Provinzoberin Sr. Barbara Geißinger und die ehemalige Provinzoberin und Mitgründerin der TGE, Sr. Marie Petra Beck, gratulieren Dr. Rainer Beyer zum TGE-Jubiläum

Die TGE heute

Mit dem erfreulichen Wachstum im TGE-Einrichtungsverbund und der damit verbundenen Zunahme an Verwaltungs- und Managementaufgaben, wuchs auch die Personalstärke in der TGE. Gestartet mit den 2 Gründungspersonen im Jahr 2002, arbeiten mittlerweile 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Geschäftsführung, Finanz- und Rechnungswesen, Personalverwaltung, Controlling, IT, Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement sowie Öffentlichkeitsarbeit zusammen.

„In den vergangenen Jahren haben wir eine stabile, wirtschaftliche Basis entwickelt und ein gutes Zusammenwirken mit dem Leitungsteam und der Provinzleitung geschaffen“, erzählt Dr. Rainer Beyer, Hauptgeschäftsführer der TGE-Trägergesellschaft über die Entwicklung. „Und wir investieren und entwickeln uns stetig weiter. Ich denke da zum Beispiel an das Kindergartenangebot in Neumarkt. Dort haben wir in den letzten 10 Jahren unser Angebot an Kita-Plätzen von 50 auf 225 aufgestockt. Auch am Standort in Wien haben wir viel in die Kindergärten und das Bildungsangebot investiert und einen modernen Bildungscampus geschaffen. 2021 durften wir die Fertigstellung eines modernen Erweiterungsbaus im Bildungszentrum feiern. Im Alten- und Pflegeheim Theresianum in Fürstenfeldbruck haben wir die Erneuerung des Hauses abschließen können. Am Standort in Gablitz befinden wir uns gerade in der Planungsphase für den Neubau des modernen Seniorenzentrums Alfons Maria und auch im St. Josefs Krankenhaus Balsersiche Stiftung in Gießen finden aktuell umfangreiche Baumaßnahmen statt“, berichtet Dr. Beyer.

 

Gründungsmitglieder, Wegbegleiter, Mitarbeiter und Einrichtungsleitungen bei der Jubiläumsfeier im Sommer 2022

TGE-Strategie 2025

Zur stabilen Entwicklung des TGE-Einrichtungsverbundes wird seit Jahren intensiv an Strategieentwicklung und -umsetzung gearbeitet.
Vier Eckpunkte der TGE-Strategie 2025 dienen der Schaffung einer langfristigen Stabilität der Standorte und der drei Handlungsfelder Gesundheit, Altenhilfe und Pflege sowie Bildung:

  1. Stärkung der Ertrags- und Finanzierungskraft des Verbundes

  2. Regionales Wachstum

  3. Beschäftigte halten und neue dazu gewinnen unter Stärkung unserer gemeinsamen Wertebasis

  4. Verantwortung von der Kongregation übernehmen und klare Strukturen schaffen

Gemeinsames Wertefundament

Der TGE-Einrichtungsverbund steht auf dem christlichen Wertefundament der Kongregation der Niederbronner Schwestern und ihrer Gründerin, der seligen Mutter Alfons Maria Eppinger. Ihre Tatkraft und Haltung kommen im Trägerleitbild zum Ausdruck, das den gemeinsamen Orientierungs- und Handlungsrahmen für unsere Arbeit bildet.

„Wenn Sie sich das Trägerleitbild genauer anschauen, dann ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Umgang, den wir miteinander pflegen wollen: Wie reden wir miteinander? Wie informieren wir uns und welche sind die Wege der Entscheidungsfindung, Führung und Konfliktbewältigung? Ein immer wichtiger werdender Wert ist darüber hinaus die Offenheit für Vielfalt und die Ermöglichung von Chancengleichheit – ungeachtet der Herkunft, des Geschlechts oder der Religion. Wir wollen auch ein gemeinsames Verständnis für professionelles berufliches Arbeiten im Spannungsfeld von Fachlichkeit, ganzheitlicher Herangehensweise an den Menschen und wirtschaftlicher Verantwortung schaffen. Und wir wünschen uns Kolleginnen und Kollegen mit hoher Eigenmotivation und Aufmerksamkeit in unseren sozialen, pädagogischen und medizinischen Arbeitsfeldern. Das ist Anspruch und Selbstverständnis zugleich. Damit verknüpft ist das Ziel, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu gewinnen und den Zusammenhalt untereinander zu stärken“, sagt Dr. Beyer.

Jubiläum im Verbund

Mit dem 20-jährigen Jubiläum der TGE sind wir vergleichsweise jung, aber in bester Gesellschaft mit unseren Einrichtungen im Verbund.

Um hier nur ein paar Beispiele zu nennen:

- 2018 feierte das St. Theresien-Krankenhaus in Nürnberg 90-jähriges Jubiläum

- 2019 feierten das Alten- und Pflegeheim Theresianum in Fürstenfeldbruck und das Alten- und Pflegeheim St. Josef in Darmstadt "160 Jahre Niederbronner Schwestern" in ihren Einrichtungen.

- 2021 feierte das Bildungszentrum Haus St. Marien in Neumarkt „70 Jahre berufliche Bildung am Haus St. Marien“

- Mit uns feiert im Jahr 2022 das St. Josefs-Krankenhaus Balserische Stiftung den 10-jährigen Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser, dem St. Josefs Krankenhaus und dem Krankenhaus der Balserischen Stiftung im Jahr 2012 am Standort in Gießen.

- Im kommenden Jahr, 2023, besteht das St. Josefs-Krankenhaus in Gießen dann bereits seit 125 Jahren und die mittlerweile eng verbundene Balserische Stiftung in Gießen sogar seit 150 Jahren.

„Da ziehe ich respektvoll den Hut vor, denn diesen Einrichtungen – bzw. den handelnden Personen in den Einrichtungen – ist es gelungen, die Irrungen und Wirrungen des 20. Jahrhunderts zu überstehen und heute für die Bevölkerung ein modernes nachgefragtes Angebot bereitzustellen“, resümiert Dr. Rainer Beyer. „Um das zu schaffen, bedarf es immerwährender Erneuerung. Mit der Gründung der TGE ist der Kongregation in den letzten 20 Jahren ein Beitrag dazu gelungen: Wir sind stärker zusammengewachsen. Wir denken mehr im Verbund, die Einrichtungen unterstützen sich gegenseitig und die TGE unterstützt sie bei der Weiterentwicklung. Darüber freuen wir uns. Und dafür steht der TGE-Einrichtungsverbund“, sagt Dr. Beyer.

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