Frühkindliche Bildung lebendig gestalten: Treffen der Pädagogischen Leitungen in Bad Endorf
Seit vergangenem Jahr ist die Zahl der Kinderbetreuungseinrichtungen unter dem Dach der Haus St. Marien gGmbH deutlich gewachsen: zwei Kindergärten und eine Kindertagesstätte in Bad Endorf gehören neu dazu.
Zusammen mit der Kindertagesstätte und Kindergarten mit Kinderkrippe in Neumarkt umfasst das Angebot für frühkindliche Bildung nun ganz unterschiedliche Einrichtungen, deren Leitungen sich zum ersten Mal gemeinsam in Bad Endorf zum Kennenlernen und Informationsaustausch getroffen haben.
Begrüßt wurden die Leitungen aus Neumarkt von Martina Heinzel, Leitung der Kindertagesstätte Katharina in Bad Endorf, sowie Franziska Fritz aus der dortigen Kita-Verwaltung. Beide begleiteten die Gruppe durch den Tag.
Erste Eindrücke gab es im eingruppigen Kindergarten „Glühwürmchen“. Einrichtungsleitung Joanna Wajer führte durch die Räume, stellte die pädagogische Arbeit vor und gab einen lebendigen Einblick in den Alltag der Einrichtung. Schnell ergaben sich Gespräche über Strukturen, Abläufe und die kleinen wie großen Besonderheiten des Kiga-Alltags.
Im Anschluss ging es weiter zum Kindergarten am Kirchplatz unter der Leitung von Karina Müller. Nach der Besichtigung der zweigruppigen Einrichtung ergab sich ein offener Austausch über pädagogische Ansätze, Organisation und tägliche Herausforderungen im Vergleich zwischen den Häusern.
Den Abschluss des Rundgangs bildete schließlich der Neubau der Kindertagesstätte Katharina. Die modernen, freundlich gestalteten Räume von Kindergarten und Krippe hinterließen einen durchweg positiven Eindruck und boten viel Gesprächsstoff.
Beim gemeinsamen Mittagessen kam dann auch die persönliche Ebene nicht zu kurz. In entspannter Atmosphäre wurde weiter über pädagogische Themen, organisatorische Fragen und zukünftige Entwicklungen gesprochen.
Das Treffen zeigte, wie wertvoll der direkte Austausch und das gegenseitige Kennenlernen sind. Neue Kontakte konnten geknüpft, bestehende vertieft und Ideen miteinander geteilt werden.
Am Nachmittag endete der Besuch mit der Rückfahrt, verbunden mit dem klaren Wunsch, solche Begegnungen auch künftig regelmäßig stattfinden zu lassen. So können sich die Leitungen trotz der Entfernung gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und die Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen weiter stärken.
Fotos: Leonie Felger